Fotografie und Fotobuch

Eine digitale Kamera kann prinzipiell mit unserem Auge und dem damit verbundenen Sehsinn verglichen werden. Die Lederhaut (weisser Teil) schützt dabei unser Auge vor mechanischen Einwirkungen von aussen, ähnlich dem Gehäuse eine Kamera. Zusätzlich sind an der Hornhaut die Muskeln für die Beweglichkeit des Auges befestigt. Um ein Bild im Auge einfangen zu können, müssen die Lichtstrahlen in das Innere des Auges gelangen. Dafür ist eine Öffnung, die Pupille, im Auge eingelassen.

 

Durch Vergrössern oder Verkleinern des Durchmessers wird die Lichtmenge reguliert. Diese Aufgabe übernimmt bei der Kamera die Blende. Mithilfe der Linse werden sowohl im Auge als auch in der Kamera die Lichtstrahlen gebündelt, um auf der Netzhaut respektive dem Bildsensor punktgenau aufzutreffen. Die Signalverarbeitung finden einerseits im Hirn, andererseits im Bildprozessor statt.

 

Im Jahre 1969 wurde übrigens der erste lichtempfindliche Chip (CCD; charge-coupled device) entwickelt, wodurch es möglich wurde, Bilder zu speichern. Dieser Chip wurde dann erstmals im Jahre 1976 in der ersten kommerziellen digitalen Kamera von Kodak eingebaut. Da sie aber mit über 4 kg nicht gerade ein Leichtgewicht war, fand sie vor allem in der Studiofotografie Verwendung. Erst Mitte der neunziger Jahre hielt die Kamera auch in den privaten Gebrauch Einzug.

 

Wegen dieser Digitalkameras sind wir nun ganz ohne Dunkelkammer und Chemikalien in der Lage, in aller Ruhe auf unseren Computern beispielsweise ein eigenes Fotobuch, Fototassen etc. zu gestalten. Dabei helfen uns einfache Softwares und vielfältige Vorlagen. Der Kreativität sind nun fast keine Grenzen mehr gesetzt!

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